Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e. V.
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Lockdown bis 31.1.2021 verlängert

Der Lockdown wird bis zum 31. Januar verlängert. Das heißt: Auch in den nächsten drei Wochen sollen alle Bürger, soweit es möglich ist, zu Hause bleiben. Auch bleiben unter anderem Restaurants, Kultur- und Freizeiteinrichtungen und viele Geschäfte weiterhin geschlossen. Betriebskantinen sollen geschlossen werden, wo es die Arbeitsabläufe zulassen. Am 25. Januar wollen Bund und Länder entscheiden, wie es ab dem 1. Februar weitergehen soll. Hier die aktuellen Beschlüsse der Bundesregierung, die ab 6.1. 2021 bundesweit gelten: Corona-Beschlüsse. Auch wurde die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel überarbeitet, allerdings ergeben sich daraus für das Dachdeckerhandwerk keine Veränderungen. Es kann also wie bisher nach den geltenden Vorgaben auf den Baustellen gearbeitet werden. Hier nochmal die von der BG BAU zusammengestellten Vorgaben und Handlungshilfen

Spenden statt Karten

Seit vielen Jahren spendet der ZVDH anstelle von Weihnachtskarten Geld, um Projekte sozialer Organisationen zu unterstützen. In diesem Jahr haben wir ein ganz besonderes Projekt ausgesucht.

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Erhöhung Umsatzsteuersatz 2021

Die Bundesregierung hatte Anfang Juni 2020 umfangreiche Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Coronakrise auf den Weg gebracht, unter anderem eine zeitlich befristete Absenkung des Umsatzsteuer-Regelsatzes von 19 % auf 16 % und des ermäßigten Umsatzsteuersatzes von 7 % auf 5 %. Damit sollte der Binnenkonsum gestärkt und die Wirtschaft wieder ins Laufen gebracht werden.

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Steuerfreie Corona-Prämie für Arbeitnehmer

Da das Arbeiten während der Corona-Pandemie besonders anstrengend ist, hat der Gesetzgeber bereits zu Beginn der Pandemie für Arbeitgeber eine Möglichkeit geschaffen, ihren Beschäftigten zwischen dem 1.3.2020 und dem 31.12.2020 Sonderzahlungen in Form von Beihilfen und Sachleistungen bis zu einem Betrag von 1.500,00 Euro steuer- und abgabenfrei zu gewähren. Voraussetzung ist, dass die Sonderzahlungen zur Abmilderung der zusätzlichen Belastung durch die Corona-Krise und zusätzlich zum Arbeitslohn geleistet werden.

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