Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e. V.
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Bild: BMAS, Juni 2019Bild: BMAS, Juni 2019

Staub war gestern - Für ein staubarmes Arbeiten auf dem Bau

Mit dem Aktionsprogramm "Staubminimierung beim Bauen" arbeiten 22 Bündnispartner, darunter auch der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks, gemeinsam daran, dass in der Bauwirtschaft staubarme Technologien und Produkte selbstverständlich genutzt werden. Im Rahmen der Veranstaltung "Staub war gestern" am 26. Juni 2019 in der DASA Arbeitswelt Ausstellung zogen die Vertreter des Bündnisses eine Zwischenbilanz des Aktionsprogramms und stellten den aktuellen Stand staubarmer Techniken vor. Dabei wurde deutlich, dass das gemeinsame Ziel der "staubarmen Baustelle" in greifbare Nähe rückt. In der Stahlhalle der DASA konnten Bauunternehmer, Handwerker und Berufsschüler diese Techniken hautnah erleben und sich über Förder- und Anwendungsmöglichkeiten beraten lassen.

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Dachdecker-Verband begrüßt Einwanderungsgesetz für Fachkräfte

Deutschland braucht Fachkräfte aus anderen Ländern, vor allem, um auch die dringend benötigten Wohnungen zu bauen. Trotz des hohen Vergütungsniveaus kann die Branche den Bedarf an Fach- und anderen Arbeitskräften nicht nur aus dem Inland oder den EU-Ländern decken. Der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) begrüßt daher die Verabschiedung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes. Weiter

Baufertigstellungen 2018 nur leicht über Vorjahresniveau

Im Jahr 2018 wurden nach Meldung des Statistischen Bundesamtes insgesamt 285.900 Wohnungen fertiggestellt. Das waren etwa 1.100 mehr als im Vorjahr, was einem leichten Plus von 0,4 % entspricht. Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen im Mehrfamilienhäusern stieg erwartungsgemäß deutlich, um ca. 11.200 an (= +9,2 %); das Gros, nämlich ca. 10.400 Wohnungen gehen in die Vermietung.

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Neues Faktenblatt "Dachausbau und Gauben"

Oft werden Reserveflächen, wie Speicher und ungenutzte Dachgeschosse nachträglich ausgebaut. Der Ausbau des Daches ist nicht nur kostengünstiger als ein Neubau, sondern auch ökologischer, denn es wird kein zusätzliches Bauland bebaut oder verdichtet. Der ZVDH hat hierzu ein Faktenblatt erstellt. Den Download hierzu finden Sie hier.

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