Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e. V.
ZVDH digital

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Informationen zur Digitalisierung im Dachdeckerhandwerk

 
Ergebnisse der Cyber-Sicherheits-Umfrage 2018

Ergebnisse der Cyber-Sicherheits-Umfrage 2018

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) führte im Rahmen der Allianz für Cyber-Sicherheit (ACS) eine Umfrage unter deutschen Unternehmen und Institutionen durch.

Aus den Ergebnissen der Umfrage lassen sich unter anderem praxisbezogene Lösungsansätze und Empfehlungen sowie Beratungsschwerpunkte ableiten, die das BSI im Rahmen der ACS zur Verfügung stellt. Zudem fließen die Ergebnisse der Umfrage in die Erstellung und kontinuierliche Pflege des Lagebilds der Cyber-Sicherheit in Deutschland ein.

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Routenplaner

Routenplaner "Cyber-Sicherheit für das Handwerk"

Mit dem Routenplaner „Cyber-Sicherheit für Handwerksbetriebe“ erhalten vor allem kleine Handwerksunternehmen eine praktische Arbeitshilfe, um das Sicherheitsniveau im Betrieb bedarfsgerecht zu erhöhen. Vorgestellt werden individuelle Routen, die Schritt für Schritt den Aufbau eines Managementsystems für Informationssicherheit ermöglichen. So können auch kleine Betriebe mit überschaubarem Aufwand erste Schritte zur Erhöhung der Cyber-Sicherheit gehen.

Der Routenplaner basiert auf dem im Rahmen der Kooperation von ZDH und BSI entwickelten IT-Grundschutz-Profile für Handwerksbetriebe. Er kann über die Website der Allianz für Cyber-Sicherheit genutzt oder kostenfrei als PDF-Dokument heruntergeladen werden.

Zum Routenplaner auf dem ACS-Portal:


Achtung: Falsche Abmahn-Mails unterwegs

Achtung: Falsche Abmahn-Mails unterwegs

Zahlreiche Nutzer erhalten derzeit E-Mails von Anwaltskanzleien, zum Beispiel der Kanzlei Wiedsmann & Kollegen, Kanzlei Michaelis Rechtsanwälte, Rechtsanwalt Hasselbach, Kanzlei Meißner & Partner oder Pfleger & Kollegen. Inhaltlich geht es um eine Abmahnung aufgrund der Facebook-Seite oder der Webseite wegen angeblicher Informationspflichtverletzung nach Artikel 13 EU-DSGVO. Man wird in diese Mail dringend gebeten, das angehängte Dokument – meist eine ZIP-Datei – unbedingt zu öffnen.

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Das BSI warnt vor Schadsoftware  Foto: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Das BSI warnt vor Schadsoftware Foto: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Bedrohung durch Schadsoftware Emotet hält an

Nach einer Beruhigung während der Weihnachtsfeiertage beobachtet das BSI seit dem 14. Januar eine erneute massenhafte Versendung von Spam im Zusammenhang mit der Schadsoftware Emotet. Über Emotet kann unterschiedliche Schadsoftware nachgeladen werden. Häufig sind dies Bankingtrojaner wie Trickbot und in der Folge immer häufiger auch die Ransomware Ryuk. Da Standard-Antivirenprogramme die Schadsoftware häufig nicht erkennen, sollten sich Unternehmen, Behörden und Institutionen unbedingt über die Gefahren durch Emotet informieren. Eine umfangreiche Übersicht über Maßnahmen zum Schutz vor Emotet und Empfehlungen zur Reaktion im Falle einer erfolgten Infektion finden Sie auf dem Portal der Allianz für Cyber-Sicherheit.

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