Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e. V.
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Informationen des ZVDH

André BüschkesAndré Büschkes

André Büschkes als ZVDH-Vizepräsident im Amt bestätigt

André Büschkes (44) wurde als Vizepräsident des Zentralverbands des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) mit großer Mehrheit wiedergewählt. Büschkes konnte 82,8 Prozent aller Stimmen auf sich vereinigen und ist nun wieder für drei Jahre im Amt. Die Wahl fand auf der Delegiertenversammlung des Verbands im Rahmen des 3. Deutschen Dachdeckertags in Bonn statt.

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Deutliches Umsatzplus im Dachdeckerhandwerk

Deutliches Umsatzplus im Dachdeckerhandwerk

Das Dachdeckerhandwerk blickt auf ein äußerst positives Jahr zurück. Insgesamt rechnet der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) 2018 mit einem Umsatzplus von über neun Prozent. Wegbereiter dafür sind vor allem die stabile gesamtwirtschaftliche Lage und eine hohe Baunachfrage. Eine trockene Witterung sorgte bei den Betrieben für gute Arbeitsbedingungen und zwei Sturmereignisse direkt zu Beginn des Jahres trugen zur hohen Auslastung im Dachdeckerhandwerk bei.

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Julia Peetz, Bundessiegerin 2018Julia Peetz, Bundessiegerin 2018

11 Prozent mehr Dachdecker-Azubis

Genau 11,45 Prozent mehr junge Menschen haben sich im letzten Jahr für eine Lehre im Dachdeckerhandwerk entschieden. Bereits im Jahr zuvor konnte für das erste Lehrjahr eine Steigerung von immerhin sieben Prozent verzeichnet werden. Insgesamt gibt es derzeit über alle drei Lehrjahre hinweg 6.767 Dachdecker und Dachdeckerinnen; damit konnte seit fünf Jahren erstmals wieder der Rückgang gestoppt werden.

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ZVDH-HGF Ulrich MarxZVDH-HGF Ulrich Marx

Dachdeckerverband fordert, Digitalpakt schnell umzusetzen

Der Digitalpakt ist vorerst gescheitert: Mit insgesamt fünf Milliarden Euro wollte der Bund in den Ländern die Digitalisierung der Schulen vorantreiben. Da Bildungspolitik Sache der Länder ist, hatte der Bundestag eine Grundgesetzänderung beschlossen, die der Bundesrat in der vorliegenden Form nicht mittragen will. Die Länder fürchten um ihre Kompetenzen und stören sich vor allem daran, dass ab 2020 Programme des Bundes für die Länder zur Hälfte durch diese mitfinanziert werden sollen. Allerdings käme diese Regelung beim Digitalpakt gar nicht zum Tragen.

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