Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e. V.
- ZVDH-Infoblatt "Steuerfreie Coronaprämie" - für Innungsbetriebe im internern Bereich!-

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- Tarifergebnis im Dachdeckerhandwerk von Sozialpartnern angenommen-

Tarifergebnis 2020

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Informationen des ZVDH

Dachdecker meistern die Coronakrise, Grafik: ZVDH/5-2020Dachdecker meistern die Coronakrise, Grafik: ZVDH/5-2020

Dachdeckerhandwerk meistert die Coronakrise

Die Auswirkungen der Coronakrise auf das Dachdeckerhandwerk war Thema einer Umfrage, die der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) vor zwei Wochen gestartet hatte. Befragt wurden die rund 7.000 Mitgliedsbetriebe, über 1.300 Betriebe haben geantwortet. Erfreuliches Ergebnis: Die meisten Betriebe spüren bislang keine oder nur geringe coronabedingte Auswirkungen.

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Halteverbot auf Fahrrad-Schutzstreifen - Bild: Gerd Altmann-PixabayHalteverbot auf Fahrrad-Schutzstreifen - Bild: Gerd Altmann-Pixabay

Dachdeckerhandwerk muss be- und entladen können

Seit dem 28. April 2020 ist es laut Straßenverkehrsverordnung verboten, auf Fahrradschutzstreifen zu halten, selbst das Be- und Entladen ist nicht gestattet und wird mit Bußgeldern sowie Punkten in Flensburg belegt. Das hat beträchtliche Folgen für Dachdeckerbetriebe und deren Zulieferer, die darauf angewiesen sind, mit ihren Fahrzeugen möglichst nah an Baustellen heranzufahren.

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ZVDH-Präsident Dirk Bollwerk // Foto: ZVDHZVDH-Präsident Dirk Bollwerk // Foto: ZVDH

Das Dachdeckerhandwerk in Zeiten der Corona-Krise

Trotz der Ausbreitung des Corona-Virus können viele Dachdeckerbetriebe ihrer Arbeit weiterhin nachgehen und zum Beispiel gerade jetzt wichtige Sanierungsmaßnahmen an Schulen oder Kindergärten vornehmen. Worauf es auf Baustellen nun ankommt, ist der Schutz der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, aber auch der Auftraggeber. Daher hat der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) gemeinsam mit den Landesverbänden und Innungen eine umfangreiche Aufklärungskampagne für seine Mitgliedsbetriebe gestartet.

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Foto: ZVDHFoto: ZVDH

Neuer Grenzwert für Dämpfe und Aerosole aus Bitumen bei der Heißverarbeitung

- Grenzwert von 1,5 mg/m3 für Destillationsbitumen und Air-Rectified
- Festschreibung des Grenzwertes in der TRGS 900
- Vorerst keine Auswirkungen aufs Dachdeckerhandwerk

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