Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e. V.
- Update zvdh-Steckbrief online: Aktuelle Zahlen rund ums Dachdeckerhandwerk-

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Informationen des ZVDH

 

Bild: ZVDHBild: ZVDH

Preissteigerungen bei Dämmstoffen und Holzprodukten

Seit einiger Zeit wird eine massive Preissteigerung bei EPS-Dämmstoffen, aber auch bei Lattholz beobachtet. Diese Erhöhungen machen teilweise bis zu 40 % über den üblichen Preisen aus. Die Gründe dafür sind nach Recherchen des Zentralverbands des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) zum einen bedingt durch den Ausfall einer großen Produktionsanlage, die die Rohstoffe Styrol und Propylenoxid für die Produktion von EPS-Dämmstoffen liefert. Dies führt zu Lieferengpässen und damit auch zu Preissteigerungen.

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Rolf Fuhrmann, stell. ZVDH-HauptgeschäftsführerRolf Fuhrmann, stell. ZVDH-Hauptgeschäftsführer

Dachdeckerhandwerk freut sich über deutliches Plus bei Azubi-Zahlen

Genau 7.715 Auszubildende gibt es aktuell im Dachdeckerhandwerk – über alle drei Lehrjahre hinweg. „Das ist ein deutlicher Zuwachs von rund 7 % im Vergleich zum Vorjahr“, freut sich Rolf Fuhrmann, stellvertretender Hauptgeschäftsführer im Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH).

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Dachdecker-Helferkurs im Mayener BBZ, Foto: BBZDachdecker-Helferkurs im Mayener BBZ, Foto: BBZ

BBZ-Vorbereitungslehrgang auf die Gesellenprüfung im Dachdeckerhandwerk gestartet

Anfang Januar 2021 hat der 52. Vorbereitungslehrgangs auf die Gesellenprüfung im Dachdeckerhandwerk am Bundesbildungszentrum des Deutschen Dachdeckerhandwerks (BBZ) in Mayen begonnen. 26 Dachdeckerhelfer lassen sich dort derzeit zum Dachdecker ausbilden.

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Dachdeckerhandwerk: Harten Lockdown gemeinsam verhindern

Dachdeckerhandwerk: Harten Lockdown gemeinsam verhindern

Es wird derzeit heftig debattiert, ob ein harter Lockdown zur Senkung der hohen Infektionszahlen notwendig sei. Hiervon wäre auch das Dachdeckerhandwerk massiv betroffen. Die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) hat sich eindeutig gegen eine solch drastische Maßnahme ausgesprochen. Und führende Wirtschaftsinstitute verweisen darauf, dass eine weitere Destabilisierung der gesamten Wirtschaft zu einem massiven Anstieg von Insolvenzen und auch zu erhöhter Arbeitslosigkeit führen könne. 

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