Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e. V.
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Informationen zur Digitalisierung im Dachdeckerhandwerk

 
ZVDH-HGF Ulrich MarxZVDH-HGF Ulrich Marx

Dachdeckerverband fordert, Digitalpakt schnell umzusetzen

Der Digitalpakt ist vorerst gescheitert: Mit insgesamt fünf Milliarden Euro wollte der Bund in den Ländern die Digitalisierung der Schulen vorantreiben. Da Bildungspolitik Sache der Länder ist, hatte der Bundestag eine Grundgesetzänderung beschlossen, die der Bundesrat in der vorliegenden Form nicht mittragen will. Die Länder fürchten um ihre Kompetenzen und stören sich vor allem daran, dass ab 2020 Programme des Bundes für die Länder zur Hälfte durch diese mitfinanziert werden sollen. Allerdings käme diese Regelung beim Digitalpakt gar nicht zum Tragen.

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Sicherheit geht vor

Sicherheit geht vor

IT-Sicherheit ist auch für das Dachdecker-Handwerk ein wichtiges Thema, das leider im Alltag oft zu kurz kommt. Der Informationsbedarf, aber auch die Unsicherheit ist hoch, und das nicht erst seit der Datenschutzgrundverordnung. Dies führt auch zu einem Stillstand bei eigentlich notwendigen Digitalisierungsprozessen. Studien belegen, dass Cyber-Sicherheit immer noch eines der größten Hemmnisse für Handwerksbetriebe darstellt, den Schritt in die Digitalisierung zu wagen. 

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Dachdecker 4.0 – was kommt auf uns zu?

Dachdecker 4.0 – was kommt auf uns zu?

Viele Handwerker befürchten angesichts der zunehmenden Digitalisierung, dass sich ihre Arbeit zunehmend verändert und irgendwann das handwerkliche Geschick, das ihren Beruf ausmacht, nicht mehr benötigt wird. Zugespitzt formuliert steht die Frage im Raum: 3D-Drucker oder Schieferhammer? Die Berufsorganisation will ihren Mitgliedsbetrieben Hilfen an die Hand geben, um sich für Veränderung zu wappnen. Denn dass diese kommen und in einigen Bereichen schon Einzug gehalten haben, ist unbestritten

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Dachdecker sind digital gut aufgestellt

Dachdecker sind digital gut aufgestellt

Online-Bestellsysteme und Betriebssoftware für Finanzen sowie digitales Dokumentenmanagement kommen bei rund 40 Prozent der Dachdecker zum Einsatz, digitale Kundenakten, Apps zur Arbeitssicherheit und CAD-Software zur Aufmaßerstellung werden von rund einem Drittel genutzt. Die Drohne zur Begutachtung von Dächern und Fassaden hat immerhin schon bei jeden fünften Dachdeckerbetrieb Einzug gehalten. Dies sind einige der Ergebnisse einer Umfrage, die der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerverbands (ZVDH) unter seinen Mitgliedern zur Digitalisierung im Dachdeckerhandwerk durchführte.

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