Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e. V.
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Informationen des ZVDH

Halteverbot auf Fahrrad-Schutzstreifen - Bild: Gerd Altmann-PixabayHalteverbot auf Fahrrad-Schutzstreifen - Bild: Gerd Altmann-Pixabay

Dachdeckerhandwerk muss be- und entladen können

Seit dem 28. April 2020 ist es laut Straßenverkehrsverordnung verboten, auf Fahrradschutzstreifen zu halten, selbst das Be- und Entladen ist nicht gestattet und wird mit Bußgeldern sowie Punkten in Flensburg belegt. Das hat beträchtliche Folgen für Dachdeckerbetriebe und deren Zulieferer, die darauf angewiesen sind, mit ihren Fahrzeugen möglichst nah an Baustellen heranzufahren.

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ZVDH-Präsident Dirk Bollwerk // Foto: ZVDHZVDH-Präsident Dirk Bollwerk // Foto: ZVDH

Das Dachdeckerhandwerk in Zeiten der Corona-Krise

Trotz der Ausbreitung des Corona-Virus können viele Dachdeckerbetriebe ihrer Arbeit weiterhin nachgehen und zum Beispiel gerade jetzt wichtige Sanierungsmaßnahmen an Schulen oder Kindergärten vornehmen. Worauf es auf Baustellen nun ankommt, ist der Schutz der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, aber auch der Auftraggeber. Daher hat der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) gemeinsam mit den Landesverbänden und Innungen eine umfangreiche Aufklärungskampagne für seine Mitgliedsbetriebe gestartet.

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Foto: ZVDHFoto: ZVDH

Neuer Grenzwert für Dämpfe und Aerosole aus Bitumen bei der Heißverarbeitung

- Grenzwert von 1,5 mg/m3 für Destillationsbitumen und Air-Rectified
- Festschreibung des Grenzwertes in der TRGS 900
- Vorerst keine Auswirkungen aufs Dachdeckerhandwerk

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Neuer Mindestlohn im Dachdeckerhandwerk allgemeinverbindlich

Seit dem 1. Februar gilt auch der neue Mindestlohn (Stand 14. August 2019) im Dachdeckerhandwerk als allgemeinverbindlich. Die Verordnung hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2021. Der Mindestlohn 1 beträgt für ungelernte Arbeitnehmer zunächst 12,40 Euro und steigt ab 1. Januar 2021 auf 12,60 Euro pro Stunde. Für gelernte Arbeitnehmer (Gesellen) beträgt der Mindestlohn 2 zunächst 13,60 Euro pro Stunde. Zum 1. Januar 2021 wird er auf 14,10 Euro pro Stunde angehoben.  Der TV Mindestlohn gilt somit auch für nicht tarifgebundene Arbeitgeber und Arbeitnehmer und findet auch Anwendung bei einem Arbeitgeber mit Sitz im Ausland, der einen Arbeitnehmer im Geltungsbereich der Verordnung beschäftigt.  

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