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 Jetzt mitmachen! Cyber-Sicherheits-Umfrage

Jetzt mitmachen! Cyber-Sicherheits-Umfrage

Cyber-Risiko-Bewertung und Schutzmaßnahmen in Unternehmen – Ihre Erfahrung zählt! Auch in diesem Jahr führt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) im Rahmen der Allianz für Cyber-Sicherheit (ACS) eine Umfrage unter deutschen Unternehmen und Institutionen durch. Ziel der Erhebung ist es, Informationen zur Betroffenheit durch Cyber-Angriffe im Jahr 2018 und dem Umsetzungsstand von Schutzmaßnahmen zu erhalten.

Ihre Mitarbeit trägt dazu bei, die Empfehlungen und Angebote der Allianz für Cyber-Sicherheit noch besser auf Ihre Bedürfnisse abzustimmen. Die Fragen lassen sich in ca. 10 Minuten beantworten. Alle Angaben werden selbstverständlich vollständig anonym erhoben und nur zu statistischen Zwecken ausgewertet.

Die Teilnahme an der Umfrage ist ab sofort und bis zum 4. März 2019 online möglich.

Hintergrundinformationen zu Datenschutz, Berichtszeitraum und Nutzung der Ergebnisse sind in einer FAQ-Liste abrufbar. Die Cyber-Sicherheits-Umfrage wird in Kooperation mit im Beirat der Allianz für Cyber-Sicherheit vertretenen Verbänden durchgeführt. Die Ergebnisse und erste Schlussfolgerungen werden voraussichtlich noch im März 2019
veröffentlicht.

Zur Umfrage

Achtung: Falsche Abmahn-Mails unterwegs

Achtung: Falsche Abmahn-Mails unterwegs

Zahlreiche Nutzer erhalten derzeit E-Mails von Anwaltskanzleien, zum Beispiel der Kanzlei Wiedsmann & Kollegen, Kanzlei Michaelis Rechtsanwälte, Rechtsanwalt Hasselbach, Kanzlei Meißner & Partner oder Pfleger & Kollegen. Inhaltlich geht es um eine Abmahnung aufgrund der Facebook-Seite oder der Webseite wegen angeblicher Informationspflichtverletzung nach Artikel 13 EU-DSGVO. Man wird in diese Mail dringend gebeten, das angehängte Dokument – meist eine ZIP-Datei – unbedingt zu öffnen.

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Das BSI warnt vor Schadsoftware  Foto: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Das BSI warnt vor Schadsoftware Foto: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Bedrohung durch Schadsoftware Emotet hält an

Nach einer Beruhigung während der Weihnachtsfeiertage beobachtet das BSI seit dem 14. Januar eine erneute massenhafte Versendung von Spam im Zusammenhang mit der Schadsoftware Emotet. Über Emotet kann unterschiedliche Schadsoftware nachgeladen werden. Häufig sind dies Bankingtrojaner wie Trickbot und in der Folge immer häufiger auch die Ransomware Ryuk. Da Standard-Antivirenprogramme die Schadsoftware häufig nicht erkennen, sollten sich Unternehmen, Behörden und Institutionen unbedingt über die Gefahren durch Emotet informieren. Eine umfangreiche Übersicht über Maßnahmen zum Schutz vor Emotet und Empfehlungen zur Reaktion im Falle einer erfolgten Infektion finden Sie auf dem Portal der Allianz für Cyber-Sicherheit.

ZVDH-HGF Ulrich MarxZVDH-HGF Ulrich Marx

Dachdeckerverband fordert, Digitalpakt schnell umzusetzen

Der Digitalpakt ist vorerst gescheitert: Mit insgesamt fünf Milliarden Euro wollte der Bund in den Ländern die Digitalisierung der Schulen vorantreiben. Da Bildungspolitik Sache der Länder ist, hatte der Bundestag eine Grundgesetzänderung beschlossen, die der Bundesrat in der vorliegenden Form nicht mittragen will. Die Länder fürchten um ihre Kompetenzen und stören sich vor allem daran, dass ab 2020 Programme des Bundes für die Länder zur Hälfte durch diese mitfinanziert werden sollen. Allerdings käme diese Regelung beim Digitalpakt gar nicht zum Tragen.

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