Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e. V.
- Bundesweite Kampagne-

Aktionswoche Gebäudegrün

- Dachlatten-Vereinbarung-

Neufassung verabschiedet

- Neue Podcast-Folge: Kürzungen Fördermittel / Höhere Solarförderung /Update Dachlattenvereinbarung /Nachweisgesetz-

 Folge 44

- EEG 2023-

 Höhere Solarförderung tritt in Kraft

Presse

News

ZVDH aktuell

Bild: Bundesverband GebäudeGrün e.V.Bild: Bundesverband GebäudeGrün e.V.

Bundesweite Kampagne: Aktionswoche Gebäudegrün

Mit einer bundesweit angelegten „Aktionswoche Gebäudegrün“ informiert der Bundesverband GebäudeGrün e.V. (BuGG) über die große Bedeutung begrünter Dächer und Fassaden und ruft zum Mitmachen auf. Die Aktion findet vom 19. bis 24. September 2022 statt. 

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Neufassung der Dachlatten-Vereinbarung verabschiedet

Neufassung der Dachlatten-Vereinbarung verabschiedet

Die Neufassung der Vereinbarung über Dachlatten mit CE-Zeichen aus Nadelholz wurde im Rahmen der DACH+HOLZ 2022 von Handwerks-, Handels- und Herstellerverbänden im Zusammenschluss mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung „Fachbereich Bauwesen“ (DGUV) in Köln unterzeichnet. Die Neufassung der Vereinbarung ist zum 1. August 2022 in Kraft getreten und ersetzt die bisherige Vereinbarung vom 11. November 2015.

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EEG 2023 - Höhere Solarförderung tritt in Kraft

EEG 2023 - Höhere Solarförderung tritt in Kraft

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat Ende Juli über das Inkrafttreten erster Regelungen aus dem EEG 2023 informiert. Ab sofort können Betreiber von neu in Betrieb genommenen Solaranlagen bis zu 13,40 Cent pro Kilowattstunde für ihren PV-Strom erhalten. Die erhöhten Fördersätze gelten allerdings nur für sogenannte Volleinspeiser, d.h. der erzeugte Strom wird nicht selbst verbraucht, sondern vollständig ins Netz eingespeist. 

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Arbeitsverträge: Strengere Vorgaben durch geändertes Nachweisgesetz

Arbeitsverträge: Strengere Vorgaben durch geändertes Nachweisgesetz

Das Nachweisgesetz verpflichtet Arbeitgeber, ihre Arbeitnehmer über die getroffenen Inhalte des Arbeitsvertrags schriftlich zu informieren. Zum 1. August 2022 tritt eine Änderung – und damit eine Verschärfung – des Nachweisgesetzes in Kraft. Bei Nichtbeachtung drohen Geldbußen.

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