Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e. V.
- Ausfallgeld nun auch bei großer Hitze im Sommer-
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Informationen des ZVDH

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Dachdeckerhandwerk: Ausfallgeld nun auch bei großer Hitze im Sommer

Im Dachdeckerhandwerk gibt es bereits seit längerem ein sogenanntes Ausfallgeld, das bei witterungsbedingten Ausfällen in den oft regenreichen Herbst- und Frühjahrsmonaten einen Ausgleich für die Zeit leistet, in der nicht auf der Baustelle gearbeitet werden kann. Dieses Ausfallgeld besteht neben dem Saison-Kurzarbeitergeld, das für den gesamten Baubereich in den Wintermonaten gilt. Durch den Klimawandel kommt es verstärkt zu besonders heißen Sommern und heftigen Starkregenereignissen.

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ZVDH-HGF Ulrich Marx, Bild: ZVDHZVDH-HGF Ulrich Marx, Bild: ZVDH

Trotz Coronakrise: Arbeitsplätze sichern und Klimaziele erreichen

Der Bausektor beschäftigt rund zwei Millionen Menschen und ist mit einem Bauvolumen von 400 Milliarden Euro ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und spielt zudem eine große Rolle beim Erreichen der Klimaziele. Neben anderen Gewerken sorgt vor allem das Dachdeckerhandwerk mit der energetischen Gebäudesanierung für eine Umsetzung der Klimaziele.

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Dachdecker meistern die Coronakrise, Grafik: ZVDH/5-2020Dachdecker meistern die Coronakrise, Grafik: ZVDH/5-2020

Dachdeckerhandwerk meistert die Coronakrise

Die Auswirkungen der Coronakrise auf das Dachdeckerhandwerk war Thema einer Umfrage, die der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) vor zwei Wochen gestartet hatte. Befragt wurden die rund 7.000 Mitgliedsbetriebe, über 1.300 Betriebe haben geantwortet. Erfreuliches Ergebnis: Die meisten Betriebe spüren bislang keine oder nur geringe coronabedingte Auswirkungen.

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Halteverbot auf Fahrrad-Schutzstreifen - Bild: Gerd Altmann-PixabayHalteverbot auf Fahrrad-Schutzstreifen - Bild: Gerd Altmann-Pixabay

Dachdeckerhandwerk muss be- und entladen können

Seit dem 28. April 2020 ist es laut Straßenverkehrsverordnung verboten, auf Fahrradschutzstreifen zu halten, selbst das Be- und Entladen ist nicht gestattet und wird mit Bußgeldern sowie Punkten in Flensburg belegt. Das hat beträchtliche Folgen für Dachdeckerbetriebe und deren Zulieferer, die darauf angewiesen sind, mit ihren Fahrzeugen möglichst nah an Baustellen heranzufahren.

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