Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e. V.
- ZVDH-Präsident Dirk Bollwerk im Dachdecker-Podcast-
- ZVDH unterstützt Bündnis für Klimaschutz-Maßnahmen im Gebäudebereich-
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ZVDH-Pressesprecherin Claudia BüttnerZVDH-Pressesprecherin Claudia Büttner

Erster Influencer-Award im Dachgewerk

Immer mehr Dachdecker und Zimmerer präsentieren sich auf YouTube, Instagram oder Facebook. Doch welche Profile sind die relevantesten, und wem sollten Dachprofis im Netz unbedingt folgen? Um diese Frage zu ergründen, hat die Creaton GmbH den ersten Influencer Award für das Dachgewerk ausgelobt. Vergeben wird die mit insgesamt 5.000 Euro Preisgeld dotierte Auszeichnung am 30.01.2020 auf der DACH+HOLZ International in Stuttgart. ZVDH-Pressesprecherin Claudia Büttner ist Mitglied der Jury.

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Deutschlands beste Dachdeckergesellen 2019

Deutschlands beste Dachdeckergesellen 2019

Beim Bundesentscheid im Landesbildungszentrum des Sächsischen Dachdeckerhandwerks in Bad Schlema wurden Deutschlands beste Dachdecker ermittelt. Am 4. und 5. November 2019 kamen dort 12 Landessieger zusammen, um gegeneinander anzutreten.

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Dachdecker: Wir sind unseren Preis wert

Dachdecker: Wir sind unseren Preis wert

Die wirtschaftliche Entwicklung im Dachdeckerhandwerk ist 2019 weiterhin positiv, wenn auch die Zuwächse nicht mehr ganz so hoch ausfallen wie im Vorjahr. Nicht nachzuvollziehen ist, warum Dachdecker in diesen guten Zeiten von allen Baugewerken die geringsten Preissteigerungen im Bereich Modernisierung von Wohngebäuden aufweisen. Der ZVDH unterstützt seine Innungsbetriebe bei der Vorkalkulation und Berrechnung betriebsindividueller Stundenverrechnungssätze.

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Dachdecker-Verband fordert schnelle Umsetzung der steuerlichen Förderung bei Gebäudesanierung

 Das Bundeskabinett hat letzte Woche die steuerliche Förderung energetischer Gebäudesanierungen ab 1. Januar 2020 beschlossen. Der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) sieht damit eine langjährige Forderung des Handwerks endlich erfüllt. Wichtig sei es, die „zweite Säule“ der steuerlichen Förderung schnell umzusetzen, mahnt ZVDH-Präsident Dirk Bollwerk. „Mit dem vorgesehenen Steuerabzug von 20 Prozent der Kosten je Einzelmaßnahme und bis zu 40.000 Euro pro Objekt ist das Programm ein wirklicher Anreiz für Eigentümer, notwendige energetischen Sanierungen in naher Zukunft vorzunehmen. Weiterlesen

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