Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e. V.
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Engpässe bei Atemschutzmasken

Für viele Arbeiten am Bau und bei baunahen Dienstleistungen sind Maßnahmen zum Atemschutz, beispielsweise gegen Staub oder bei der Asbestsanierung, unentbehrlich. Durch den explosionsartig gestiegenen Bedarf aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus kommt es zu Engpässen bei der Lieferung benötigter Atemschutzmasken - insbesondere beim Standard FFP2 und FFP3. Wie die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) mitteilt, darf das jedoch nicht bedeuten, auf den notwendigen Schutz der Beschäftigten zu verzichten. Daher gibt die BG BAU wichtige Hinweise zum staubminimierten Arbeiten.

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Die neue Unfallverhütungsvorschrift Bauarbeiten ist erschienen

Die neue Unfallverhütungsvorschrift Bauarbeiten ist erschienen

Das grundlegende Regelwerk für den Arbeitsschutz auf Baustellen, die „Unfallverhütungsvorschrift (UVV) Bauarbeiten“, ist neu erschienen. Sie wurde vollständig überarbeitet und aktualisiert. Seit dem 1. April 2020 gilt die neue Fassung, die alte UVV Bauarbeiten tritt damit außer Kraft. Die neue Regelung formuliert klarer, übersichtlicher und präziser die Anforderungen für ein sicheres Arbeiten am Bau. Neu ist, dass die UVV künftig auch für so genannte Solo-Selbständige gilt.

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Corona-Informations-System

In den letzten beiden Wochen sind zahlreiche neue Verordnungen, Hilfsmaßnahmen und Vorschriften rund um die Corona-Krise beschlossen worden. Zum Teil gelten sie bundesweit, oft gibt es aber länderspezifische Ergänzungen oder abweichende Regelungen. Um Dachdeckerbetriebe im auf dem neuesten Stand zu halten, hat der ZVDH ein umfangreiches Corona-Informations-System (CIS) im internen Bereich angelegt, anzusteuern über die Kachel „Corona-Virus“.

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Achtung: Fake-Mails unterwegs

Achtung: Fake-Mails unterwegs

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) warnt vor einer betrügerischen Mail. Die Absender wollen an persönliche Kundendaten gelangen.  Aktuell erhalten Arbeitgeber und Unternehmen bundesweit unseriöse Mails, die unter der Mailadresse kurzarbeitergeld@arbeitsagentur-service.de versandt werden. In der Mail wird der Arbeitgeber unter anderem aufgefordert, konkrete Angaben zur Person, zum Unternehmen und zu den Beschäftigten zu machen, um Kurzarbeitergeld zu erhalten. 

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