Ausbildungsplätze „ganz oben“ – schnell gefunden auf der neuen Bewerberplattform fürs Dachdeckerhandwerk

Junge Leute, die ein Praktikum oder eine Ausbildung „ganz oben“ anstreben, werden nun schnell fündig: Mit der Webseite www.dachdeckerdeinberuf.de hat der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) eine neue Bewerberplattform inklusive App online gestellt. Schüler und Schülerinnen können sich auf der Seite umfassend über den Dachdecker-Beruf informieren. 

Sie erfahren, dass Dachdecker anspruchsvolle und abwechslungsreiche Arbeiten erledigen, die Bezahlung während der Ausbildung gut und der Job krisensicher ist. Bei Interesse für den Dachdeckerberuf kann sich der Schüler mit nur drei Klicks für ein Praktikum oder gleich eine Lehrstelle bewerben: Über eine Postleitzahlsuche werden bis zu zehn Innungsbetriebe angezeigt; der Interessent kann dann direkt eine oder mehrere Anfragen versenden. Anzugeben sind lediglich Name, Alter und erstrebter – oder bereits vorhandener – Schulabschluss sowie Mailadresse oder Mobilnummer. Ein intelligentes Kontaktsystem sorgt dafür, dass keine Anfrage verloren geht und jeder Bewerber zeitnah eine Antwort erhält.

Ein Ausbildungsversprechen

Innungsbetriebe, die sich besonders engagiert zeigen, können auf der Webseite das sogenannte Ausbildungsversprechen anklicken. Damit erklären sie, dass sie neun wesentliche Punkte während der Ausbildung beachten, zum Beispiel abwechslungsreiche Beschäftigung, regelmäßiges Feedback sowie beste Übernahmechancen und gute Bezahlung.

Aktuelle News

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Dirk Bollwerk ist neuer ZVDH-Präsident // Michael Zimmermann ist neuer ZVDH-Vizepräsident 


Neues vom ZVDH: Der DachCheck ist online! Eine Unterstützung für Dachdeckerbetriebe, um Kunden zu binden und neue zu finden.

 

Anfang März 2016 ist die Novellierung der Abfallverzeichnisverordnung (AVV) in Kraft getreten, die vor allem Polystyrol-Dämmstoffe betrifft, die das Flammschutzmittel HBCD (Hexabromcyclododecan) enthalten. Nach der sogenannten POP-Verordnung müssen Abfälle, die persistente organische Schadstoffe (POPs) enthalten, so verwertet werden, „dass die darin enthaltenen persistenten organischen Schadstoffe zerstört oder unumkehrbar umgewandelt werden“. Dies betrifft ab 30. September 2016 solche Kunststoffe, deren HBCD-Gehalt größer oder gleich dem HBCD-Grenzwert von 1.000 mg/kg ist. HBCD verzögert die Entzündung von Kunststoffen und verlangsamt die Ausbreitung der Flammen.

 


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