Informationen für Hausbesitzer und Bauherren

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Eine große Reparatur am Dach ist fällig und der Hausbesitzer freut sich, ein billiges Reparaturangebot erhalten zu haben. Nicht selten werden solche Schnäppchen auch in Internetportal angeboten. Oft kommen die so genannten billigen Angebote zustande, weil der Handwerker auf ein - häufig vorgeschriebenes - Gerüst bei der Dachreparatur verzichtet. Das kann teuer werden.

Der Zentralverband des deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) meldet, das Geschäftsjahr 2011 sei für die Dachdeckerbetriebe erfreulich verlaufen. „Wir rechnen für das Jahr 2011 mit einer Umsatzsteigerung von etwa 10 Prozent", erklärt Hauptgeschäftsführer Ulrich Marx. Die Gewinne für die Betriebe seien aufgrund deutlicher Materialpreiserhöhungen aber niedriger ausgefallen.


Große Auswahl bei Dacheindeckungsmaterialien

Die Vielfalt der auf dem Markt verfügbaren Materialien für die Eindeckung von geneigten Dächern ist sehr groß. Die meisten dieser Materialien sind schon seit einigen Jahrhunderten bekannt und daher tief in der Tradition des Dachdeckerhandwerks verankert. Dazu zählen beispielsweise Dachziegel, Schiefer, Reet, Holzschindeln aber auch Metalldeckungen.


Die Vorräte an fossilen Energieträgern gehen zur Neige: Erdgas, Erdöl und Kohle stehen zum Teil nur noch für einige Jahrzehnte in ausreichender Menge zur Verfügung. Atomkraftwerke sind politisch mehr als umstritten. Bei der Suche nach Alternativen haben Techniker schon vor längerer Zeit die Sonne als Energiespender entdeckt. Sie schickt uns über das Jahr gesehen immerhin die 15.000-fache Energiemenge auf die Erde, die die Menschheit zur Zeit verbraucht.

Das Dach ist das wichtigste Funktionsteil des gesamten Gebäudes. Es muss nach den anerkannten Regeln der Technik aufgebaut sein, die Kombination der Baustoffe sowie die handwerkliche Verarbeitung muss von erfahrenen Fachleuten sorgfältig geplant und ausgeführt werden. Dachdecker-Innungsbetriebe können dies aufgrund ihrer fundierten Kenntnisse gewährleisten. Damit hört die Arbeit des Dachdeckers jedoch nicht auf: Ein Dach braucht, wie alle komplexen Systeme, regelmäßige Pflege und Wartung durch den Dachprofi, denn es ist vielen Gefahren ausgesetzt.


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Aktuelle News

Die Zahl der Mini-Jobber in der Gesamtwirtschaft stieg laut Bundesagentur für Arbeit im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr um über 137.000 auf 7,27 Millionen Menschen an. In Mitgliedsbetrieben der BG BAU wurden 2011 rund 700.000 Mini-Jobber beschäftigt.

Der Zentralverband des deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) meldet, das Geschäftsjahr 2011 sei für die Dachdeckerbetriebe erfreulich verlaufen. „Wir rechnen für das Jahr 2011 mit einer Umsatzsteigerung von etwa 10 Prozent“, erklärt Hauptgeschäftsführer Ulrich Marx. Die Gewinne für die Betriebe seien aufgrund deutlicher Materialpreiserhöhungen aber niedriger ausgefallen.

Anhaltender Trend zum Ausbau des Dachgeschosses
Aus den Kindheitstagen kennen wir den Dachboden noch als den Raum, wo viel Vergessenes gelagert wurde, wo man sich gut verstecken konnte und wo es immer etwas zu entdecken gab. Das Dach schützte vor Witterung, der Raum darunter wurde vielleicht als Trockenraum oder als Lagerstätte genutzt, aber nicht zum Wohnen.