2. Deutscher Dachdeckertag 16./17. März 2017 in Bonn

Am 16. und 17. März 2017 ist es wieder soweit: Der 2. Deutscher Dachdeckertag tagt in Bonn. Da sich das Konzept bewährt hat, die BBW Obermeistertagung und die ZVDH Delegiertenversammlung unmittelbar hintereinander stattfinden zu lassen, werden auch 2017 beide Veranstaltungen gemeinsam durchgeführt. Auf dem Dachdeckertag werden praxisnahe Informationen geboten, aber auch der persönliche Austausch unter Kollegen kommt nicht zu kurz.

Wertvolles Praxiswissen 
Themen zur Innungsarbeit stehen im Mittelpunkt. So wird der Leitfaden zur erfolgreichen Ausbildung vorgestellt, das neu gestaltete Intranet präsentiert und die Online-Bewerberplattform erläutert. Weiterhin erhalten die Teilnehmer einen kommentierten Rückblick auf politische Entscheidungen, die Auswirkungen aufs Dachdeckerhandwerk hatten, sowie einen Ausblick über das, was möglicherweise noch kommt. Es wird über die Chancen des Dachdeckerhandwerks, aber auch über mögliche Gefahren diskutiert. Das Wissensforum der Berufsorganisation wendet sich an alle Vorstandsmitglieder der Dachdeckerinnungen und alle Delegierten. 

Ihre Stimme zählt 

In der Delegiertenversammlung wählen die Delegierten den Präsidenten des Deutschen Dachdeckerhandwerks sowie einen Vizepräsidenten.

Ein Präsent 

Jeder Teilnehmer erhält druckfrisch ein Exemplar des neuen Dachbuchs! 

Teilnahmebedingungen 

Die Teilnahme am Deutschen Dachdeckertag ist kostenfrei.

Hier geht es zum Programm des 2. Deutschen Dachdeckertags

Hier geht es zum Anmeldeformular

Aktuelle News

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Dirk Bollwerk ist neuer ZVDH-Präsident // Michael Zimmermann ist neuer ZVDH-Vizepräsident 


Neues vom ZVDH: Der DachCheck ist online! Eine Unterstützung für Dachdeckerbetriebe, um Kunden zu binden und neue zu finden.

 

Anfang März 2016 ist die Novellierung der Abfallverzeichnisverordnung (AVV) in Kraft getreten, die vor allem Polystyrol-Dämmstoffe betrifft, die das Flammschutzmittel HBCD (Hexabromcyclododecan) enthalten. Nach der sogenannten POP-Verordnung müssen Abfälle, die persistente organische Schadstoffe (POPs) enthalten, so verwertet werden, „dass die darin enthaltenen persistenten organischen Schadstoffe zerstört oder unumkehrbar umgewandelt werden“. Dies betrifft ab 30. September 2016 solche Kunststoffe, deren HBCD-Gehalt größer oder gleich dem HBCD-Grenzwert von 1.000 mg/kg ist. HBCD verzögert die Entzündung von Kunststoffen und verlangsamt die Ausbreitung der Flammen.

 


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